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Invitarium Hofburg Brixen

Typ: Wettbewerb
Funktion: öffentliches Gebäude
Auftraggeber: Hofburg Brixen
Jahr: 2026
Mitautorin: Katharina Volgger
Mitarbeit: Ing. Mario Monotti (Locarno), Transsolar (Stuttgart), Arianna Moroder (Kunst am Bau)



Für das Projekt haben wir uns von einem Bild inspirieren lassen, das tief in der Geschichte des Gebäudes verwurzelt ist: das Zelt, wie es einst in den Höfen mittelalterlicher Burgen für Feste und gemeinschaftliche Anlässe errichtet wurde, ohne deren Charakter dauerhaft zu verändern. Der neue Pavillon versteht sich als zeitgenössisches Zelt: eine autonome Struktur, die sich allseitig von den historischen Fassaden absetzt. Im zentralen Volumen befinden sich Bistro, Kassa und Shop, während die Nebenfunktionen in den bestehenden Räumen entlang des Kutschenhofs untergebracht werden.
Der Bau erfordert keine invasiven Ausgrabungen: Trockenfundamente aus Granit des Eisacktals tragen ein Dach aus vorgefertigten Holzträgern mit integrierter Holzfaserdämmung. Alle Komponenten sind demontierbar und mittels Trockenverbindungen montierbar – die Reversibilität ist ein integriertes Prinzip. Die Materialien treten mit jenen der Hofburg in einen Dialog, und im Inneren interpretiert eine transluzente Textildecke die historischen Gewölbe neu.

Für das Projekt haben wir uns von einem Bild inspirieren lassen, das tief in der Geschichte des Gebäudes verwurzelt ist: das Zelt, wie es einst in den Höfen mittelalterlicher Burgen für Feste und gemeinschaftliche Anlässe errichtet wurde, ohne deren Charakter dauerhaft zu verändern. Der neue Pavillon versteht sich als zeitgenössisches Zelt: eine autonome Struktur, die sich allseitig von den historischen Fassaden absetzt. Im zentralen Volumen befinden sich Bistro, Kassa und Shop, während die Nebenfunktionen in den bestehenden Räumen entlang des Kutschenhofs untergebracht werden.
Der Bau erfordert keine invasiven Ausgrabungen: Trockenfundamente aus Granit des Eisacktals tragen ein Dach aus vorgefertigten Holzträgern mit integrierter Holzfaserdämmung. Alle Komponenten sind demontierbar und mittels Trockenverbindungen montierbar – die Reversibilität ist ein integriertes Prinzip. Die Materialien treten mit jenen der Hofburg in einen Dialog, und im Inneren interpretiert eine transluzente Textildecke die historischen Gewölbe neu.

Vista esterna 16-9 web
Vista interna
hofburg_referenzen 100
hofburg_konzept textile decke 80
hofburg_2_grundriss erdgeschoss
hofburg_moeblierung 80
hofburg_ansichten padiglione allineato
hofburg_schnitte scala pianta
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