Der neue Erweiterungsbau verzichtet bewusst auf eine Formensprache, die jener von Barth und später von Lusser ähnelt, um das ursprüngliche Projekt lesbar zu halten. Ein neues, leichtes Volumen legt sich über die solide Basis des Bestehenden: der Kontrast zwischen weißer Mauer und den charakteristischen gelben Fensterprofilen erzeugt eine Fassade, die auf das Raster der Schule verweist, es aber in etwas Neues verwandelt.
Ein neuer Brückenbau im zweiten Stock ersetzt den abzureißenden Wintergarten und überquert den Luftraum vor dem Zeichenraum. Im ersten Stock wird daraus eine Terrasse als Freiluftklassenraum, teils begrünt und durch den Baukörper der oberen Brücke geschützt. Eine neue Innentreppe verbindet alle drei Geschosse und hebt die bisherige Trennung zwischen Nord- und Südflügel auf.
Der neue Erweiterungsbau verzichtet bewusst auf eine Formensprache, die jener von Barth und später von Lusser ähnelt, um das ursprüngliche Projekt lesbar zu halten. Ein neues, leichtes Volumen legt sich über die solide Basis des Bestehenden: Der Kontrast zwischen weißer Mauer und den charakteristischen gelben Fensterprofilen erzeugt eine Fassade, die auf das Raster der Schule verweist, es aber in etwas Neues verwandelt.
Ein neuer Brückenbau im zweiten Stock ersetzt den abzureißenden Wintergarten und überquert den Luftraum vor dem Zeichenraum. Im ersten Stock wird daraus eine Terrasse als Freiluftklassenraum, teils begrünt und durch den Baukörper der oberen Brücke geschützt. Eine neue Innentreppe verbindet alle drei Geschosse und hebt die bisherige Trennung zwischen Nord- und Südflügel auf.